Dokville 2015: »Film + Social Media«

Dokville 2015 - Branchentreff Dokumentarfilm
18. und 19. Juni 2015
Scala Ludwigsburg

Thema:
»film + social media: Sprengkraft für den Dokumentarfilm«
Kuratorin: Astrid Beyer

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Dokville 2015 - 18./19. Juni 2015

Multimediale Dokumentation des
Branchentreffs Dokumentarfilm

 


Was bedeuten Soziale Medien für den Dokumentarfilm?

Das Verhältnis von Medien, Politik und Kunst ist seit Jahren Thema, besonders seit das Internet und Soziale Medien die Medienlandschaft nachhaltig prägen. Was heißt das für den Dokumentarfilm? »Deutlich wird die Verantwortung des Dokumentarfilms als potentielle Gegenöffentlichkeit«, erläuterte Medienwissenschaftlerin und Produktionsassistentin Laura Johanne Zimmermann bei Dokville.

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Film & Social Media: Case Study »10 Milliarden«

Was ist eigentlich ein Kampagnenfilm? Laura Johanne Zimmermann erklärte dies bei Dokville 2015. Das Schwerpunktthema des Branchentreffs widmete sich der Vermarktung eines Dokumentarfilms im Zeitalter digitaler Kampagnen. Eine Schöne Aussage der jungen Wissenschaftlerin: »Ein Kampagnenfilm kann Erfolg haben, muss es aber nicht.« Denn der Erfolg ist die Kampagne.

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Film & Social Media: Case Study »The Yes Men Are Revolting«

Mit diesem Thema brachte Dokville 2015 seine Gäste zum Schmunzeln. Der Grund dafür war der ausführliche Filmbeitrag zu »The Yes Men Are Revolting«. Der deutsche Produzent Christian Beetz (gebrüder beetz filmproduktion) hatte diesen Film über zwei amerikanische Politaktivisten mitgebracht. Das Publikum war mehr als angetan.

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Günter Wallraff: Journalistenlegende sucht Nachfolger

Er war der Hans Esser bei der Bild-Zeitung, als türkischer Gastarbeiter Ali ganz unten, er schlüpfte für Undercover-Recherchen unter anderem in die Rolle eines Paketfahrers und Call-Center-Agenten: Günter Wallraff enthüllt seit 50 Jahren Missstände und gilt vielen als das soziale Gewissen des bundesdeutschen Journalismus. Dietrich Leder, Professor für Fernsehen und Film an der Kunsthochschule für Medien Köln, traf ihn bei Dokville 2015 zu einem Gespräch über seine dokumentarische Arbeit.

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Dokumentarfilmland Schweiz - eine Erfolgsgeschichte

Die Schweiz ist seit vielen Jahren nicht nur für Schokolade, Feinmechanik und Bankgeschäfte, sondern auch für ihre Dokumentarfilme bekannt. Der Förderfokus liegt in dem Alpenstaat besonders auf diesem Genre, und auch das Schweizer Publikum begeistert sich für Dokumentationen. Corinna Marschall, Geschäftsleiterin von MEDIA Desk Suisse, sprach bei Dokville über die Fördermöglichkeiten und Dokumentarfilmszene in der Eidgenossenschaft. Die harten Fakten beeindrucken: »48 Prozent aller Schweizer Kinofilme sind Dokumentarfilme«, berichtete sie.

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Wie das Internet »Sleepless in New York« und »Iraqi Odyssey« ermöglichte

Die Schweiz hat eine Passion für den Dokumentarfilm. Nicht nur das Kinopublikum, auch die örtliche Filmförderung setzt auf das Genre. Hochwertige Produktionen wie »More than Honey«, »Sleepless in New York«, »ThuleTuvalu« oder »Iraqi Odyssey« haben es international auf die Leinwände und in die Feuilletons gebracht. Vernetzung, Austausch und Aktion über Onlinekanäle spielen auch in der Eidgenossenschaft eine immer stärkere Rolle - besonders bei »Iraqi Odyssey« von Samir und »Sleepless in New York« von Christian Frei.

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Documentary Campus: Aus dem Innenleben der Masterschool

Kreativer Austausch, Unterstützung von Experten, Entwicklung von Filmprojekten: Der Documentary Campus ist für Filmemacher eine feste Größe der europäischen Dokumentarfilmszene. Jedes Jahr werden für die Masterschool auch sechs Bewerber aus Deutschland aufgenommen. Donata von Perfall, Geschäftsführerin des Documentary Campus, sprach bei Dokville mit den ehemaligen Absolventen Alice Agneskirchner, Anke Petersen, Anne Bürger und Valentin Thurn.

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